WLAN für Hotels und Pensionen mit Umsatzbeteiligung

 

Nach wie vor, ist die sogenannte Störerhaftung ein Thema. Nach der Störerhaftung kann derjenige, der – ohne Täter oder Teilnehmer zu sein – in irgendeiner Weise willentlich und adäquat kausal zur Verletzung eines geschützten Gutes beiträgt, als Störer für eine Schutzrechtsverletzung auf Unterlassung in Anspruch genommen werden. Lange nicht gerichtlich geklärt war, ob Hotels, Pensionen, Cafés, Vereine oder Privatpersonen, die unentgeltlich den Zugang ins Internet bereitstellen (Freifunk), oder Privatpersonen, die irrtümlich ihr WLAN nicht ausreichend absichern (verschlüsseln), oder anderen bereitstellen und hierdurch Urheberrechtsverletzungen ermöglicht wurden, sich ebenfalls auf das Providerprivileg berufen können. Mittlerweile hat der BGH diese Frage aber hinsichtlich des ob entschieden. In seiner Entscheidung vom 12. Mai 2010, AZ: 1 ZR 121/08, hat der BGH klargestellt, dass ein un- oder ein schlechtgesichertes WLAN bei dessen Betreiber zur Störerhaftung führt, geschuldet werden dann Abmahnkosten, nicht jedoch Schadensersatz. Gegenwärtig gibt es eine Bundesratsinitiative, Hotels, Pensionen, Cafés und Vereine unter die Providerhaftung zu stellen und damit von der Störerhaftung zu befreien. Aus diesem Grund findet unser Angebot "fon" hier große Beachtung, befreit doch die WLAN-Betreiber von Hotels, Pensionen, Cafés und Vereinen von der Störerhaftung, da hier über ein gesondertes IP-Netzwerk die Transaktionen der Nutzer abgewickelt werden. Abmahnungen können für die Betreiber daher rechtssicher ausgeschlossen werden.

 

Möchten Sie nicht nur W-LAN (WiFi) in Ihrem Hotel oder Pension Ihren Gästen anbieten, sondern auch an den Umsätzen beteiligt sein ? Dann haben wir die Lösung. 

Seit Fon mit der Deutschen Telekom zum 01. Juli 2013 eine Kooperation geschlossen hat, werden durch Fon keine W-LAN-Hotspotgeräte in Deutschland mehr vertrieben. Die Anmeldung und das Betreiben von Accounts ist bei Fon aber weiterhin möglich. Bei der Telekom heißt das neue Hotspotprojekt "WLAN to go" und wird mit über 7 Millionen Hotspots weltweit beworben. Anders als bei "Fon" werden jedoch beim "WLAN to go" keine Umsatzbeteiligungen angeboten, zu Deutsch: die steckt die Telekom selbst ein. Direktkunden von Fon werden auch Direktkunden bei Fon bleiben, d.h. daß auch die Abrechnungsmodalitäten sich nicht ändern werden.

Voraussetzung für die Installation von "Fon"-Hotspots namens "Fonera" ist eine gute DSL/VDSL/Fibre- bzw. Kabelinternetanbindung.

"Fon" bietet eine Umsatzbeteiligung von 50 Prozent (abzüglich Steuern und Gebühren) über die verkauften WLAN-Tickets an. Es gibt keine Mindestumsätze, noch fallen monatliche Grundgebühren an ! Es entstehen nur einmalig die Anschaffungskosten (derzeit 39 Euro pro Fonera). 

Trotz des Verkaufsstopps von Fon in Deutschland, wegen der Telekom-Kooperation "WLAN to go", können wir Ihnen bei der Beschaffung solcher Hotspots behilflich sein und Sie beim WLAN-Projekt für Ihre Gäste, wo Sie als Betreiber auch noch daran verdienen, beraten.

Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gern.

 

Alle hier verwendeten Labels und Logos mit freundlicher Unterstützung von Fon, Madrid/Spanien. Alle verwendeten Logos- und Markenbezeichnungen sind eingetragene und geschützte Marken der jeweiligen Anbieter und seiner Rechtsnachfolger.